Nicht nur dass der Winter grau-in-grau war,
sondern diesmal war er auch noch lange.
- Bis beinahe Mitte April lagen die Temperaturen
tagsüber selten mal über Null Grad und die Nächte waren richtig kalt.
- So liegt auf der Wiese vor dem Stall die
Schneedecke noch immer geschlossen und die Regentonnen, sonst schon aufgestellt
um diese Jahreszeit, stehen noch ungebraucht auf dem Kopf.
- Aber was alles so viel leichter macht: wochenlang mit nur kurzen Abbrüchen hat die Sonne geschienen, ja es gab Tage wo keine Wolke am Himmel schwebte.
- Die Sonnenkollektoren produzieren wieder
jede Menge Strom und auch Wärme was deutlich im Haus zu spuren ist.
- An Gartenarbeit war, bis auf ein wenig
Verdorrtes abzuräumen, noch nicht zu denken. Zur Sicherheit habe ich allerdings
schon Setzkartoffeln gekauft, denn Ende Mai, wenn ich wieder an Land bin, so
ist es wohl zu spät.
Auch dieses Jahr habe ich wieder „Bintje“ bekommen
die jetzt im Keller liegen und langsam ein wenig vorkeimen können.
- Es herrscht tatsächlich noch Bodenfrost, die
Seen sind noch vereist und die Schneeglöckchen an der Sonnenseite läuten dieses
Jahr weniger den Früh-
- sondern mehr den Spätling ein...
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